Sonntag, 28. August 2016

[ #schulweg ] Virtuelle Schultaschenwaage: 10 Prozent sind genug!

Orthopäden warnen, dass bereits jedes dritte Schulkind eine Schwäche im Bereich der Wirbelsäule oder der Füße aufweist.

Darum sollten Eltern früh darauf achten, Haltungsschäden bei ihren Kindern zu vermeiden.

Schultasche nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die kindliche Wirbelsäule steckt noch mitten in der Entwicklung. Regelmäßige zu starke oder falsche Belastung führt zu Haltungsschäden, die – einmal passiert – nur schwer wieder auszumerzen sind.

Das Gewicht der Schultasche sollte nicht mehr als zehn Prozent des Körpergewichts des Kindes betragen. Wird dieser Wert überschritten, kann es zu Überbelastungen kommen, die Haltungsschäden zur Folge haben können. Mit der virtuellen „Schultaschenwaage“ der AK können Eltern testen, wie viel ihre Kinder in die Schule tragen dürfen, ohne dabei Haltungsschäden zu riskieren.


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[ #sachwissen ] Biologische Vielfalt – Gefährdungen und Schutz

Handreichung für den Unterricht:  Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zielt auf eine Vernetzung von curricular gelehrtem Fachwissen und Umweltbildung sowie entwicklungsbezogener Bildung ab. 

Nach erfolgreichen Initiativen und Schulentwicklungsprogrammen in zahlreichen Ländern hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen im Dezember 2002 beschlossen, eine Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ auszurufen. Sie folgte damit einer Empfehlung des Weltgipfels für nachhaltige Entwicklung, der wenige Monate zuvor in Johannesburg stattfand (Rio +10).

Als Aufgabe der Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde hier definiert, den Schülerinnen und Schülern Gestaltungskompetenz zu vermitteln. Gemeint ist damit das Vermögen, die Gemeinschaft, in der man lebt, in aktiver Teilhabe ökologisch verträglich, wirtschaftlich leistungsfähig und sozial gerecht zu verändern und zu gestalten. Wer über Gestaltungskompetenz verfügt, kann in vielen Lebenslagen die Zukunft vorausschauend modifizieren, reagiert mithin nicht nur auf bereits entstandene Probleme. Gestaltungskompetenz schließt Analyse-, Bewertungs- und Handlungskompetenzen ein, dazu gehören zum Beispiel

• die Kompetenz, vorausschauend zu denken;
• die Kompetenz zu weltoffener Wahrnehmung, transkultureller Verständigung und Kooperation;
• die Kompetenz, interdisziplinär zu arbeiten;
• Partizipationskompetenzen;
• Planungs- und Umsetzungskompetenz;
• Fähigkeit zu Empathie, Mitleid und Solidarität;
• Kompetenz, sich und andere motivieren zu können;
• Kompetenz zur distanzierten Reflexion über individuelle wie kulturelle Leitbilder.

Das vorliegende Material dient Lehrkräften als Handreichung, diese Kompetenzen zu vermitteln. Es soll einen Beitrag dazu leisten, dass die heranwachsende Generation auf fundierten Grundlagen ihre Entscheidungen für die Zukunft treffen kann.

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Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den Inhalt: 
1. Einleitung
2. Hintergrundinformationen für den Lehrer
2.1. Aufbau des Materials
2.2. Zielgruppe
2.3. Zielsetzung
2.4. Curriculare Rahmenbedingungen
3. Informationen zu den Themen
3.1. Was ist Biologische Vielfalt?
3.2. Eine Art hat viele Gesichter
3.3. Arten und ihre Lebensräume
3.4. Das Spiel der Vielfalt
Arbeitsblätter
Übersicht Arbeitsblätter
I. Was ist Biologische Vielfalt?
Arbeitsblatt 1 –  Wir kennen mehr als 99 Arten
Arbeitsblatt 2 – Leben im Wasser, an Land, in der Erde und in der Luft
Arbeitsblatt 3 – Pflanzen sind schön und von Nutzen
Arbeitsblatt 4 – 99 Arten – 99 Bilder (Wand der Vielfalt I)
Arbeitsblatt 5 – Schutztruhe Artenvielfalt
II. Eine Art hat viele Gesichter
Arbeitsblatt 5 – Wir fangen bei uns an
Arbeitsblatt 6 – So sieht mein Gegenüber aus
Arbeitsblatt 7 – Hände und Gesichter (Wand der Vielfalt II)
Arbeitsblatt 8 – An Veränderungen anpassen können
III. Arten und ihre Lebensräume
Arbeitsblatt 9 – Wir gehen in den Zoo!
Arbeitsblatt 11 bis 15 – Steckbriefe für das Zooprojekt
Arbeitsblatt 16 – Hier lebt …
Arbeitsblatt 17 – Lebensräume vor deiner Haustür
Arbeitsblatt 18 – Zu eng für Tiere und Pflanzen?
Arbeitsblatt 18 – Die dritte Säule der Vielfalt
Arbeitsblatt 20 – Schutz von Lebensräumen in Europa
IV. Das Spiel der Vielfalt
Arbeitsblätter 21/22 –Spielanleitung
Arbeitsblatt 23 – Beispiele für die Gestaltung der Spielkarten
Druckvorlagen für die Spielkarten
Bewertungsbogen

[ #deutsch ] E-Mail-schreiben

Schreiben am Computer fasziniert viele Kinder weit mehr als das schulische Schreiben auf Papier. Ein realer Schreibanlass und die Möglichkeit des selbstständigen Verschickens von Texten per E-Mail erhöht oftmals die Motivation der Kinder, Texte zu verfassen.

  • E-Mail ist preiswert: Kein Porto, kein Briefpapier, keinen Briefumschlag; die Übertragung kostet meist nicht mehr als wenige Cents.
  • E-Mail ist schnell: Normalerweise erreicht die E-Mail den Empfänger innerhalb weniger Sekunden.
  • E-Mail ist praktisch: Dateien können mitverschickt werden; man kann E-Mails an Einzelpersonen oder an Gruppen senden.
  • E-Mail ist bequem: Kein Weg zur Post oder zum Briefkasten. Von jedem Ort der Welt hat man einen Zugriff auf sein Postfach (sofern man eine  unabhängige E-Mail-Adresse besitzt).
  • Aber: E-Mail ist unpersönlicher als ein herkömmlicher Brief!

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[ #sprachförderung ] Sprachförderung in Bewegung: Bewegungsangebote für Klein- und Vorschulkinder

Eine 36-seitige Handreichung bereitet Möglichkeiten einer "Sprachförderung in Bewegung" im Klein- und Vorschulalter praxisnah auf.

Bewegung besitzt ein großes sprachförderliches Potential: Sprachliche Kompetenzen können durch Bewegung gefördert werden und Kinder bewegen sich in der Regel gerne und ausdauernd – die Kinderwelt ist zunächst eine Bewegungswelt.

Die Autoren setzen sich mit den zentralen Phänomenen von Bewegung und Sprache auseinander, arbeiten die Beziehungen zwischen Sprache und Bewegung heraus, leiten daraus Prinzipien der Sprach- und Bewegungsförderung ab und illustrieren sie mit vielen Beispielen

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Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:
1. Einleitung 3
2. Theoretische Grundlagen 4
2.1 Bewegung und Entwicklung 4
2.1.1 Bewegungsentwicklung 4
2.1.2 Bewegung als Medium der Entwicklung 6
2.2 Spracherwerb 8
2.2.1 Erstspracherwerb 9
2.2.2 Zweitspracherwerb 14
3. Sprach- und Bewegungsförderung -
P rinzipien und Beispiele 16
3.1 Bewegung als Voraussetzung für den Spracherwerb 16
3.1.1 Zum selbständigen Erkunden anregen 16
3.1.2 Gemeinsame Bewegungsaktivitäten provozieren 18
3.1.3 Sprechmotorik und Wahrnehmung schulen 19
3.2 Bewegung als Sprachanlass 22
3.2.1 Sprachvorbildfunktion wahrnehmen 23
3.2.2 Sprachliche Begleitung von Bewegung 23
3.2.3 Interaktionsanlässe zwischen den Kindern herstellen 24
3.2.4 Über Bewegung sprechen 26
3.2.5 Zum Sprechen anregen 27
3.2.6 Bewegung für Sprachlernspiele nutzen 28
3.3 Sprache als Medium der Bewegungsförderung 31
3.3.1 Bewegungsbeziehungen sprachlich regeln 30
3.3.2 Bewegungen sprachlich vermitteln 32
3.3.3 Bewegungshemmungen sprachlich begegnen 32
4. Schlussbemerkung 33
5. Literatur 34
6. Impressum 35

[ #schulgarten ] Schulgarten: Einrichtung Phänologischer Gärten an Schulen

„Phänologie für Schulen“ klingt sehr wissenschaftlich und man fragt sich, was das ist? 

Der Begriff „Phänologie“ beschreibt das, was wir alle kennen: im Jahresverlauf periodisch wieder-kehrende Entwicklungserscheinungen in der Natur. Es eignet sich für Schulen besonders, denn um Pflanzen in ihrer Entwicklung zu beobachten, benötigt man keine besondere Aus-stattung und zunächst keine besonderen Kenntnisse. Stattdessen ist nur die aufmerksame Wahrnehmung der Umwelt gefragt. Dieses Projekt fördert genau dieses in den Schulen. Es öffnet die Augen für die Einzigartigkeit und Schönheit der Natur, weckt Verständnis für die Veränderungen der Natur im jahreszeitlichen Verlauf und stärkt das Umweltbewusstsein der Kinder. Erst wenn die Kinder einen natürlichen Bezug zur Natur finden, lernen sie auch, sie wie selbstverständlich zu schützen.


Begriff „Phänologie“. Dieses Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Lehre von Erscheinungen“. Phänologie beschäftigt sich mit den im Jahresverlauf periodisch wiederkehrenden Entwicklungserscheinungen in der Natur. Diese wiederkehrenden Erscheinungen können bei Pflanzen und Tieren beobachtet werden. Tiere sind aufgrund ihrer Beweglichkeit allerdings schwerer zu beobachten.
Bei Pflanzen werden die Eintrittszeiten charakteristischer Wachstumsstufen beobachtet, die „phänologische Phasen“ genannt werden. Zu den phänologischen Phasen der Pflanzen gehören:
  • Beginn der Blattentfaltung
  • Beginn der Blüte
  • Vollblüte
  • Ende der Blüte
  • erste reife Früchte
  • Beginn der Blattverfärbung
  • Beginn des Blattfalls
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[ #sachwissen ] "Unser Kochbuch" - Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern

Ein Must. Internationale Kompetenz von und für Kinder. Kostenloser Download des eBooks/PDF. 

Unser Kochbuch: Das internationale Kinder-Kochbuch für Kinder von Kindern der Milos-Sovak-Schule. Das über 170 Seiten starke Kochbuch enthält 71 kindgerechte Rezepte aus elf Ländern und Regionen, mit denen die Schülerinnen und Schüler der Milos-Sovak-Schule in Hürth den ersten Preis beim Kochbuch-Wettbewerb von "Gesund macht Schule" errangen.

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[ #mathematik ] Maßreihen: Online kostenlos üben

Ein tolles Angebot für Grundschüler, insbesondere ab der 3. oder 4. Schulstufe.

Oft haben Lehrer und Schulen zu wenig Zeit den Kindern die manchmal aus ihrer Sicht nicht von sich aus selbstreferentiellen Einheiten zu erklären und üben zu lassen.

Erstellen von Arbeitsblättern / Online-Üben der Maßreihen / Spielerisch üben: 5-gewinnt

Dieses Angebot liefert mit einem Arbeitsblattgenerator Lehrern und engagierten Eltern Blätter zum Ausdrucken von Übungen aber auch die Möglichkeit diese Online zu üben: Längenmaße, Massenmaße, Flächenmaße, Raummaße, Zeitmaße

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