Donnerstag, 14. Dezember 2017

[ #lesen ] Handreichung zur Förderung von Lesekompetenz : Lesen ist der Schlüssel

Handreichung zur Förderung von Lesekompetenz in der Schule für die Jahrgangsstufen 1 bis 10 in Grundschulen und allen weiterführenden Schulen.

Die Broschüre „Lesen ist der Schlüssel“ regt an, für Leseförderung ein breites Bündnis zu schmieden. Ideal sind drei Säulen: Lesen im Unterricht, Lesen in der Schule und Lesen mit Kooperationspartnern. Zu dieser ganzheitlichen und systematischen Leseförderung liefert die Broschüre Materialien und Informationen, die sich an die ganze Schule richten.
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[Schülerclub  #Dornbirn ]

[ #eLesebuch ] Der Krieg und sein Bruder: Online-Bilder- und Hörbuch

In kindgerechten Worten und erklärenden Bildern wird der Krieg dargestellt und auch verraten, wie er erlöst wurde: 

"Als der Krieg bereits ein hohes Alter erreicht hatte - es gab ihn schon immer, sagten die Leute - wurde den Mächtigen in der Welt angst, es könne eines Tages aus sein mit ihm. ... So verschieden ihre Meinungen auch waren, in einem stimmten sie überein: ohne Krieg ginge es nicht!"

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[Schülerclub  #Dornbirn ]

[ #deutsch ] Duden online

Duden online hat das  kostenlose Contentangebot mit Wörterbuchinhalten von Duden im Netz online gestellt: Duden online.

Über eine komfortable Suchfunktion auf der neuen Startseite von www.duden.de können Internetnutzer schnell und unkompliziert auf zuverlässige, dudengeprüfte Informationen zu allen relevanten Fragen der deutschen Sprache zugreifen.
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 [Schülerclub  #Dornbirn ]

[ #sport ] Gesunde Haltung in der Schule - ein praktisches Lehrerhandbuch

Spezialübungen für das Klassenzimmer und die Turnstunde.

Immer mehr Heranwachsende weisen gesundheitliche Auffälligkeiten am Bewegungs- und Stützapparat auf. Es ist daher besonders wichtig, dass Kinder und Jugendliche möglichst früh die Grundlagen für eine gesunde Haltung „lernen“. Damit können eventuelle spätere Krankheiten und Leiden verhindert werden.

Das Ziel. Die Schüler/innen sollten zur Selbstverantwortlichkeit im Umgang mit dem eigenen Körper und zur langfristigen Anwendung von Gesundheitsstrategien zur Steigerung der Lebensqualität hingeführt werden.

Praktische Praxis. Die im Praxisteil dargestellten Haltungsübungen wurden aufgrund der Untersuchungsergebnisse des Projektes „Die gesunde Haltung“ ausgewählt. Der engagierte Lehrer kann die Dehnungs-, Mobilisations- und Kräftigungsübungen problemlos in den Schulalltag integrieren. Die Abbildungen sind bewußt kurz und einfach beschrieben. Der erste Teil gibt praktische Vorschläge für den Leibeserzieher, der die Spezialübungen lustig verpackt in die Gesamtturnstunde einbauen soll. Der zweite Teil zeigt Übungen, die im Normalunterricht ohne größeren Aufwand im Klassenzimmer einsetzbar sind.

Die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse hat dieses handlich Handbuch für praktikable Übungen im Klassenzimmer und in der Turnstunde augelegt. Die Kinder werden es nicht nur mit besserer Haltung sondern auch mit besseren Lernergebnissen zu danken  wissen.

[Schülerclub Dornbirn]⇒
Lohnt sich ein Download? Ein schneller Blick auf den INHALT:
  • GESUNDE HALTUNG IN DER SCHULE
  • Das Projekt: Gesunde Haltung in der Schule 4
  • Untersuchungsergebnisse 6
  • Die gesunde Haltung in der Praxis 8
  • 1. Spezialübungen für die Turnstunde 9
  • 2. Spezialübungen für das Klassenzimmer 21

Samstag, 9. Dezember 2017

[ #biologie ] Winter: Tiere im Standby-Modus?


Tiere wenden unterschiedliche Strategien an, um durch den Winter zu kommen. 

Manche von ihnen halten „Winterschlaf”, einige „Winterruhe” und wieder andere fallen in eine sogenannte „Winterstarre”. Worin genau der Unterschied zwischen diesen drei Methoden besteht, warum und wohin sich die Tiere zurückziehen, was dabei in ihren Körpern passiert, wann genau Schlafenszeit ist und weshalb die Tiere nicht geweckt werden dürfen, ... .

Tiere treffen Vorkehrungen für den Winter. Manche schützen sich durch ein dickes Winterfell oder ein noch perfekteres Federkleid. Andere Tiere können die Wintermonate so nicht überstehen.Der Grund dafür ist nicht nur die Kälte sondern vor allem die Knappheit der Nahrung. Der Boden ist hart gefroren und teilweise von Schnee bedeckt, die Bäume sind kahl - Essbares ist für viele Tiere kaum zu finden.

Was sind also die Methoden der  Tiere, den widrigen Umständen zu trotzen und zu überleben?

  • 1. Flucht vor dem Winter: Zugvögel
  • 2. Dickeres Haar- oder Federkleid: Vögel, Rotwild. Schneehasen färben ihr Fell weiß, damit sie von ihren Feinden nicht gesehen werden. Meisen werden im Winter zu "Vegetariern".
  • 3. Zusammenkuscheln in frostsicheren Räumen: Kaninchen, Fuchs, Dachs, Hamster, ...
Winterruhe, Winterschlaf und Winterstarre haben eigentlich nichts mit dem Winter zu tun sondern mit den Temperaturen der Umwelt. Sie schlafen nicht wegen des Winters sondern wegen der Kälte. Am besten sehen wir das auch an wechselwarmen Tieren, wie twa den Schlangen, die auch im Sommer erst mit der Sonne "aufwachen" Die Weinbergschnecke kann sogar einen "Sommerschlaf" halten, wenn die Umwelt zu trocken ist. 
  • 4. Winterruhe: EineVorstufe des Winterschlafes.Sie schlafen viel, senken die Körpertemperatur und überwintern von Vorräten die sich angespeist oder gesammelt haben: Eichhörnchen, Bär, ...
  • 5. Winterschlaf: Sie verschlafen einfach den Winter, die Körpertemperatur sinkt. Freilich haben auch sie in der warmen Jahreszeit etwas "Fett angesetzt": Murmeltier, Igel, Fledermaus ... 
  • 6. Winterstarre:  Schildkröten oder Eidechsen, Lurche und Frösche. Zm Teil Auch Schlangen (sie sind wechselwarme "thermokonforme" Tiere die ihre Körpertemperatur der Umgebung anpassen). Manche produzieren gar "Frostschutzmittel" wie Glucose oder Eiweißmoleküle. bei manchen Tieren reduziert sich zusätzlich die Größe des Darms um über 40 Prozent.

 [Schülerclub #Dornbirn ]⇒ 

Freitag, 8. Dezember 2017

[ #soziales-lernen ] Interkulturelles Angebot: Kostenlose Spiele aus der ganzen Welt

Ballspiele, Fadenspiele, Denkspiele, Brettspiele, Laufspiele, Spiele mit Murmeln und Steinen sowie Reaktionsspiele aus aller Welt sind Inhalt dieser tollen Sammlung der deutschen UNICEF.

Kinder brauchen Platz und Zeit zum Spielen. Und Kinder spielen überall: in der Kinderkrippe in Malawi, in Moskauer Schulen, im Flüchtlingslager im Sudan oder auf der Straße in Brasilien.

Oft braucht es nicht mehr als ein Seil oder einen Ball, genau wie bei den hier beschriebenen 32 Spielen aus 25 Ländern. Sie können an jedem Ort der Welt gespielt werden. Das Besondere an diesen Spielen besteht darin, dass sie nichts kosten. Alles, was man dazu braucht, kann man leicht selbst herstellen. Und manches Spiel wird sicher bekannt vorkommen…

Die tolle Sammlung kann man als PDF herunterladen und ausdrucken.

[Schülerclub #Dornbirn ]⇒ 

Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den INHALT:

Vorwort

Ballspiele
Afghanistan – Torwächter 4
Argentinien – Ball in die Luft 5
Kamerun - Klatschball 6
Syrien - Herumwirbeln 7
Nigeria - Dem Ball ausweichen 7

Fadenspiele
Ghana - Der Moskito 8
Guyana - Der fliegende Papagei 9
Philippinen - Die Maus 10
Papua Neu Guinea – Der Fischspeer 11

Stockspiele
Ägypten - Fang den Stock 12
Papua Neu Guinea - Kurukuru und Kabele 12
Ruanda - Gutera Uriziga 12
Marokko - Trio 13

Denkspiele
Liberia - Such den Stein 14
Lesotho - Dithwai 15
Dem. Rep. Kongo - Figuren im Sand 16
Tansania – Tarumbeta 17

Brettspiele
Burkina Faso -Yote 18
Ghana - Adi 19
Sri Lanka - Nerenchi 20

Laufspiele
Peru - Hilfe 21
Papua Neu Guinea - Evanema 21
Ägypten - Taia ya taia 22
Philippinen - Dakpanay 22

Spiele mit Murmeln und Steinen
Chile - Murmeln 23
Botswana - Diketo 24
Brasilien - Triff die Münze 25

Reaktionsspiele
Afghanistan - Shasnapanj 26
Dem. Rep. Kongo - Mach meine Füße nach 26
Korea - Ohren zuhalten 27
Angola - Zahlen 27
Tansania - Feuer auf dem Berg 28

Basteln
China - Drachen 29
Venezuela - Piñata 32

Service für Schulen 36
Verortet in Reiter
[ #SchülerclubDornbirn ]
Link











 




[ #medienkompetenz ] Arbeitspaket Grundwissen Fernsehen

Das Fernsehen ist in vielen Volksschulklassen täglich Thema. Doch im Unterricht wird es wohl eher selten einbezogen.

Das Fernsehen ist in der Altersgruppe der 8- bis 12-Jährigen nach wie vor das meistgenutzte und zugleich beliebteste Medium. Im Durchschnitt sehen 6- bis 9-Jährige 80 Minuten, 10- bis 13-Jährige 100 Minuten täglich fern. Für eine umfassende Medienkompetenz benötigen die Kinder Wissen über die Organisation und Wirkung dieses Mediums und müssen sich mit dem eigenen Mediennutzungsverhalten auseinandersetzen. Wer sich mit dem Fernsehen beschäftigt, begreift nicht nur technische, sondern auch gesellschaftliche Zusammenhänge und erfährt viel über die Wirkung von audiovisuellen Medien im Allgemeinen.


Die Themen Medienkompetenz und Mediennutzung, aber auch Technik und Arbeitswelt sowie das Gestalten mit Medien sind Inhalte der Kernlehrpläne für die deutsche Grundschule in den Fächern Deutsch, Sachunterricht und Kunst.
Das Arbeitspaket GRUNDWISSEN FERNSEHEN bietet hier vielfältige Einsatzmöglichkeit. Es kann für ein fächerübergreifendes Projekt zum Thema "Fernsehen" in den Jahrgangsstufen 3–5 oder in Ausschnitten im jeweiligen Fachunterricht. Was an deutschen Grundschulen gut und sinnvoll ist, kann auch an österreichischen Volksschulen nützlich sein.

 [Schülerclub #Dornbirn ]
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt sagt mehr:

Kapitel 1 
Medien, Sender und Formate  4
 Tipps für den Unterricht  9
AB  1.1  Was ist Fernsehen? 10
AB  1.2  Sendeformate  11
Kapitel 2 
Fernsehtechnik 12
 AB  2.1 Welche Programme empfängst du? 14
 AB  2.2 Wo ist der nächste Fernsehturm? 14
 AB  2.3 Fernsehempfang    15
 AB  2.4 Wie kommt Ralph in den Fernseher? 16
Kapitel 3 
Mediennutzung und Medienkompetenz 17
 Tipps für den Unterricht  21
 AB  3.1 Fragebogen: Wie sehe ich fern? 22
 AB  3.2.1 Umfrage  [ 1 ] 23
 AB  3.2.2 Umfrage  [ 2 ] 24
 AB  3.3 Mein Fernsehtagebuch!  25
 AB  3.4 Aufgaben zum Fernsehtagebuch 26
Kapitel 4 
Nachrichten  27
 Tipps für den Unterricht  31
 AB  4.1 Nachrichtenauswahl  32
 AB  4.2 W-Fragen   33
 AB  4.3 Schreibe eine Meldung 34
Kapitel 5 
Wie Fernsehen wirkt 35
 Tipps für den Unterricht 39
 AB 5.1 Praktische Filmübung zu Kameraeinstellungen 41
 Hilfestellung zu ab 5.1
 Kameraeinstellungen und Perspektiven  42
Kapitel 6 
Berufe beim Fernsehen 43
 Tipps für den Unterricht 47
 AB  6.1. Fernsehberufe 48
 AB  6.2.1 Berufe raten: Was bin ich?  [ 1 ]  49
 AB  6.2.2 Berufe raten: Was bin ich?  [ 2 ]  50
Fernsehen selber machen  51
10 goldene Regeln zum Fernsehverhalten  52
Linkliste 53
Quellen    53
Impressum  54
Inhaltsverzeichnis der DVD  54