Mittwoch, 24. Mai 2017

[ #kultur ] Die Lebensraum Malbücher 1 + 2

Das Lebensraum Malbuch des deutschen Bundesumweltministeriums möchte einige Lebensräume für Kinder erfahrbar machen und zur genaueren Beobachtung anregen. Mit anschaulichen Kurztexten werden außerdem die Wechselbeziehungen der Arten im jeweiligen Lebensraum beschrieben.
Mehr erfahren. Dies ist nur der Hinweis  auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt!

[ #KITs4KIDs ] ⇒   

[ #sprachen ] Gratis: Albanisch und/oder Deutsch lernen - mit Audiodateien zum Anhören

Die Albanische Sprache bildet einen eigenständigen Zweig innerhalb der indogermanischen bzw. indoeuropäischen Sprachfamilie. Sie ist Amtssprache in Albanien und Kosovo sowie Minderheitensprache in anderen Ländern Südosteuropas sowie in Italien. Die heutige moderne Schriftsprache wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts auf der Grundlage toskischer Dialekte entwickelt.

Der Goethe-Verlag aus München hat ein sagenhaftes Angebot ins Web gestellt. "book2" ist ein Non-Profit Projekt, das die Menschen ermutigen soll die weltweit gesprochenen Sprachen zu erlernen. Book2 bedeutet, dass jedes Lehrbuch in zwei Sprachen vorliegt. Insgesamt liegen 50 Paare vor.

So auch in Albanisch-Deutsch und umgekehrt. Eine wertvolle Hilfe für Kinder und Familien aus dem Kosovo oder Albanien.  Ebenso ist es natürlich ein Angebot für jene LehrerInnen, die aus Respekt vor der Muttersprache ihrer SchülerInnen mit "Migrationshintergrund" einmal in deren Muttersprache hineinhören wollen.

Audiodateien helfen die Aussprache richtig zu erlernen. Das Material ist für den privaten Gebrauch und für öffentliche Schulen kostenlos. Für den Small Talk im Urlaub wird das Online-Lehrbuch allemal reichen, doch es bietet weit mehr, wie schon ein kurzer Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt.

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[ #schulstart ] Schuleintritt bringt Entwicklungsschub

Positive Effekte auf Konzentrationsfähigkeit und Verhaltenskontrolle.

Eine am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung durchgeführte Langzeitstudie gibt Aufschluss über die Auswirkungen der Einschulung auf die Gehirnentwicklung von Kindern. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Psychological Science veröffentlicht.

Still sitzen, dem Unterricht folgen, Ablenkungen von Mitschülern und anderen Verlockungen widerstehen – der Schuleintritt ist für Erstklässler, die oftmals aus eher spielorientierten Kindergärten kommen, eine Herausforderung. Doch die strukturierte Lernumgebung scheint sich schnell auf das Gehirn von Kindern auszuwirken. So zeigen sie schon innerhalb des ersten Schuljahres eine messbar bessere Konzentrationsfähigkeit und Verhaltenskontrolle als Kindergartenkinder in ähnlichem Alter. Das ist das Ergebnis einer langfristigen Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung sowie der Universität von Kalifornien, Berkeley. „Im Alter zwischen fünf und sieben Jahren machen Kinder große Entwicklungssprünge, vor allem in der Fähigkeit ihr eigenes Verhalten zu kontrollieren. Uns interessierte, ob das nur mit der allgemeinen Hirnreifung oder auch mit der Einschulung, die oft in diese Lebensphase fällt, zusammenhängt“, sagt Garvin Brod, Erstautor der Studie, ehemaliger Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und jetzt am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung. Die Untersuchung ist Teil des Projekts „HippoKID“ am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und die erste neurowissenschaftliche Langzeitstudie, die sich mit den Auswirkungen des Schulbeginns auf die Gehirnentwicklung befasst.

Die Studienergebnisse basieren auf Daten von 60 Kindern, die zu Beginn der Studie fünf Jahre alt waren. Um Veränderungen als Auswirkung des Schuleintritts feststellen zu können, wurden die Tests nach einem Jahr wiederholt. Während bei der ersten Testung noch alle Kinder in den Kindergarten gingen, war bei der zweiten ein Teil der Kinder bereits ein Jahr in der Schule. Beide Male lösten die Kinder Aufgaben am Computer, mit denen ihre Aufmerksamkeit und ihre Verhaltenskontrolle getestet wurden. Und mithilfe der gesundheitlich unbedenklichen Magnetresonanztomographie (MRT) wurde im Anschluss die Gehirnaktivität der Kinder gemessen und verglichen.

Beide Gruppen – sowohl die Kindergartenkinder als auch die Schulkinder – verbesserten über das Jahr ihre Aufmerksamkeit sowie ihre Verhaltenskontrolle. Insgesamt machten die Schulkinder im Vergleich zu den Kindergartenkindern aber größere Entwicklungssprünge. Sie zeigten außerdem eine höhere Aktivierung des rechten posterioren Parietalcortex (PPC) – einer Hirnregion, die länger andauernde Aufmerksamkeitsleistungen unterstützt. Kinder mit einer stärkeren Zunahme in der Aktivierung ihres rechten PPC zeigten eine stärkere Verbesserung in ihrer Verhaltenskontrolle. „Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die strukturierte Lernumgebung der Schule positiv auf die Entwicklung der Verhaltenskontrolle auswirkt“, so Garvin Brod.

Die Wissenschaftler warnen jedoch vor einer Überinterpretation der Studienergebnisse: „Das bedeutet nicht, dass eine frühe Einschulung automatisch besser ist. Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt des Schuleintritts können wir nicht beantworten – das muss eine individuelle Entscheidung bleiben. Denn jedes Kind ist anders. Auch wissen wir noch nicht, ob die Effekte anhalten“, sagt Ko-Autorin Yee Lee Shing, Leiterin der HippoKID-Studie am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und jetzt Wissenschaftlerin an der Universität Stirling. „Diese Ergebnisse zeigen zum ersten Mal, wie der Umweltkontext das Gehirn Fünfjähriger beim Übergang in die Schule formt“, ergänzt Ko-Autorin Silvia Bunge, die als Professorin an der Universität von Kalifornien, Berkeley, arbeitet.

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Montag, 22. Mai 2017

[ #schulgarten ] Weidenhäuser beleben den Schulgarten

Gartengestaltung mit lebenden Weidenruten.

Weiden wurden in den letzten Jahren als natürliches Baumaterial für die Gartengestaltung entdeckt. Kleine Zelte oder Tunnel, Pflanzgefäße oder nachwachsende Gartenlauben, lebende Zäune oder grüne Überdachungen – der Weidenbau weist vielfältige Möglichkeiten auf. Weidenbauwerke sind umweltfreundlich, da das Material der Natur entnommen wird und rasch nachwächst.

Die ideale Bauzeit ist im zeitigen Frühjahr, noch bevor die Weiden Blätter zeigen. Der Boden darf nicht mehr gefroren sein. Weidenruten bilden nach dem Einpflanzen rasch Wurzeln und treiben aus. Weidenbau ist auch von Oktober bis November möglich, wenn die Blätter schon großteils abgefallen sind und der Boden noch nicht gefroren ist.

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[ #werken ] Fingerfarben, Knetmasse und Straßenmalkreiden selbst gemacht!

Spiel- und Bastelmaterial können sogar Kinder herstellen. Selbstgefertigtes macht auch mehrmals Spaß: Einmal beim Herstellen, einmal beim Ausprobieren, zwei-, drei-, viermal, ... bei der Anwendung!



"die umweltberatung" hat einige Rezepte gesammelt mit denen lausige Regentage lustig werden und die Vorfreude auf den nächsten Ferientag noch mehr steigt. Aber warum Ferientag? Warum nicht gleich in der Schule? Das ganze hat ja auch schon einen hauch von Chemieunterricht in sich. Odr?

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Freitag, 19. Mai 2017

[ #bewegtes-lernen ] Unterricht in Bewegung

Materialien für die Volksschule (1.-4. Klasse) zur Unterstützung von Lehrerinnen und Lehrer, Bewegung gezielt im Unterricht einzusetzen.

Deutsch, Mathematik, Sachunterricht. Die 250 Seiten starke Publikation der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) möchte Lehrerinnen und Lehrer der Grundschule dabei unterstützen, mehr Bewegung in Schule und Unterricht zu bringen. Die Unterrichtsvorschläge zu den drei großen grundschulpädagogischen Lernbereichen Deutsch, Mathematik und Sachunterricht werden als Module angeboten. So können Lehrerinnen und Lehrer die konkreten Anregungen an die Lernvoraussetzungen ihrer Klasse anpassen. Viele der Übungen und Materialien lassen sich sowohl als Einstieg in ein Thema als auch für die Erarbeitung und Vertiefung nutzen.

Sie greift zwei Entwicklungen auf, die zunehmend Einfluss auf die Gestaltung von Schule nehmen sollten. Zum einen geht es darum, Kindern im Grundschulalter mehr Bewegungsanlässe zu bieten und damit der grundlegenden Bedeutung von Bewegung für eine gesunde kindliche Entwicklung Rechnung zu tragen. Zum anderen bieten neuere Erkenntnisse der Lehr-Lern-Forschung und der Psychomotorik Anlass, gezielt Möglichkeiten zu erschließen, das Erlernen von fachlichen Inhalten auch über Bewegung zu unterstützen.

„Unterricht in Bewegung“ schließt an viele verdienstvolle Initiativen an, die dazu beigetragen haben, Schule auch als Bewegungsraum zu verstehen und zu gestalten. Dabei wird die Grundidee, Lernen mit Bewegung zu verknüpfen, durch konsequente Orientierung an fachdidaktischen Überlegungen und inhaltlichen Lernansprüchen weiterentwickelt. So wurden auf der Grundlage intensiver Beratungen mit Lehrerinnen und Lehrern sowie mit fachdidaktischen Expertinnen und Experten Unterrichtsanregungen erarbeitet, in denen Bewegung für die Aufbereitung konkreter Inhalte aus den Lernbereichen Mathematik, Deutsch und Sachunterricht genutzt wird. Bei der Entwicklung der Materialien und Übungen standen die folgende Fragen im Vordergrund:
  • Ist der jeweils ausgewählte Inhalt mit den Kompetenzerwartungen in modernen Lehrplänen für die Grundschule vereinbar?
  • Welche Einsichten und Fähigkeiten lassen sich mit dem jeweiligen Unterrichtsinhalt erwerben?
  • Wie kann Bewegung dazu beitragen?
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Freitag, 12. Mai 2017

[ #ernährung ] "Lebensmittel sind kostbar!" - Mittelschule

Mit den Schulunterlagen für die 5. bis 8. Schulstufe fördert die Initiative "Lebensmittel sind kostbar!" bei Jugendlichen den achtsamen Umgang mit Nahrungsmitteln.

Schulen und außerschulische Gruppen und Organisationen werden mit diesen umfangreichen Unterrichtsmaterialien (für Pädagoginnen und Pädagogen) und Arbeitsblätter (für Schülerinnen und Schüler) dabei unterstützt, Kinder für das Thema „Lebensmittel“  zu sensibilisieren.

Die Unterlagen wurden vom Bundesministerium für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gemeinsam mit dem Forum Umweltbildung erarbeitet.

Die gesamten Schulunterlagen zum Thema "Lebensmittel sind kostbar!", inklusive aller Hintergrundinformationen für Pädagoginnen und Pädagogen, finden man zum Download.

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